| Komturei |
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| Written by OSMTH-LA |
| Friday, 01 May 2009 00:00 |
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Die Komturei Landshut gehört zum Großpriorat Deutschland des internationalen OSMTH (Ordo Supremus Militaris Templi Hierosolymitani). Der Orden wurde im Juli 2002 von den Vereinten Nationen als Non Governmental Organization (NGO 19885) mit Konsultativstatus des Economic and Social Council der Vereinten Nationen anerkannt.
Der OSMTH ist eine christlich-ökumenische Organisation, deren Existenz erstmals im Jahr 1705 belegt ist. Doch dauerte es bis 1804, bis aus einer Gruppe französischer Adliger ein international tätiger Orden wurde. Treibende Kraft der Erneuerung waren einige Idealisten um den französischen Arzt Fabré-Palaprat, der das Wohlwollen Napoleon Bonapartes genoss. In den folgenden fünfundsechzig Jahren hatte der Orden hochgestellte Freunde und Mitglieder, die karitativ, aber auch politisch aktiv waren. Mit Napoleon III. verlor der Orden 1870 jedoch seinen damals wichtigsten Förderer.
Die Mitglieder unseres Ordens sind Männer und Frauen, die mit ihren Möglichkeiten dafür sorgen wollen, dass soziale Verantwortung wieder mehr in das Bewusstsein der Menschen Eingang findet. Wir versuchen dies umzusetzen durch tätige Hilfe und Aktionen. Die Aktivitäten des Ordens sind vielfältig und werden auf allen Ebenen durchgeführt:
„NON NOBIS, DOMINE, NON NOBIS, SED NOMINI TUO DA GLORIAM“
(Nicht uns, Herr, nicht uns, sondern Deinem Namen gib die Ehre.) Psalm 115,1 |
| Last Updated on Wednesday, 27 May 2009 09:42 |






Der heutige Internationale Templerorden OSMTH baut auf den Traditionen des mittelalterlichen Ordens der Armen Gefährten Christi - gegründet 1118 - auf, sieht sich aber nicht als direkte Fortsetzung dieses Ordens. Er ist unpolitisch, unparteiisch, nicht auf Gewinn ausgerichtet und bemüht sich, die christlichen Werte der Nächstenliebe, verbunden mit der alten Weltoffenheit und Toleranz der Templer zu erhalten und zu fördern. Der alte und immer noch notwendige Ruf nach Recht und Gerechtigkeit hat nichts von seiner Aktualität verloren, sondern ist im Gegenteil berechtigter denn je. Erreicht werden kann dies nur, wenn man bereit ist, nicht nur darüber zu reden, sondern tätig zu werden durch angemessene und sinnvolle Hilfe.