| Treffen junger Templer |
|
|
|
| Written by OSMTH-LA |
| Wednesday, 06 May 2009 02:31 |
|
»Treffen junger Templer« in Würzburg
Vom 20. bis 22. Mai trafen sich die jungen Templer des OSMTH Deutschland in Würzburg zu einem gemeinsamen Wochenende. Vor allem Mitglieder und ihre Familien der Komtureien aus Regensburg und Landshut waren stark vertreten. Die Landshuter Templer sorgten dafür, dass auch der ganz junge Templernachwuchs erste Einblicke in unser Ordensleben nehmen konnte. Insgesamt waren 8 Kinder im Alter von 5 Monaten bis 7 Jahren dabei. Ganz dem templerischen Geist entsprechend, wurden die Kinder voll integriert und auch bestens von allen Seiten versorgt, so dass auch die Eltern ab und zu zur Ruhe kommen und die Ausflüge genießen konnten. Doch um der Wahrheit die Ehre zu geben, abends waren es dann doch meist die Mamis, welche die Kinder zu Bett brachten und dafür sorgten, dass die Gesprächsrunden bis spät in die Nacht dauern konnten. Dafür einen herzlichen Dank! ![]() Jürgen Folk, Ritter der Komturei Landshut, sorgte für die Unterbringung in einem Hotel ca. 10 km außerhalb von Würzburg. Zusammen mit den beiden Komturen aus Regensburg und Landshut hatte er auch das Programm ausgearbeitet. Allen Organisatoren sei an dieser Stelle ein Dankeschön für die gute, geleistete Arbeit ausgesprochen. Auch wenn die Anzahl der vertretenen Komtureien gering war, die anwesenden Mitglieder, immerhin 13 ohne Familienangehörige, waren voll des Lobes für die Veranstaltung und das Programm. Bereits am Freitag Abend trafen sich einige Schwestern und Brüder im Hotel und tauschten Meinungen und Gedanken aus. Wie immer, war auch das eine gute Gelegenheit, Mitglieder aus anderen Komtureien kennen zu lernen und etwas über ihre Ziele und Motivation zu erfahren. Interessant waren ebenso die Darstellungen der einzelnen Projekte. Ein Mitglied der Komturei Regensburg, welches selbst aus Bulgarien stammt, berichtete beispielsweise über das Projekt „Paradies – Altenheim in Sofia“. Ein Lagebericht hierzu ist auf der Homepage der Komturei Regensburg einzusehen (Lagebericht) Auf seinem Weingut in Bulgarien wird noch heute Wein angebaut und in Flaschen abgefüllt. Von diesem Wein hat er ein paar Flaschen zur Verköstigung mitgebracht. Ein spezielles, auf den Orden abgestimmtes Etikett, hat dem Wein schnell die Bezeichnung „Templerwein“ eingebracht. Aus dem Verkauf des Weines spendet er pro Flasche zwei Euro für das Altenheim in Bulgarien, bzw. es wird damit ein Hilfsgütertransport finanziert. Dieser Transport soll demnächst stattfinden. Es werden vor allem Betten und Bettwäsche transportiert. Zur Finanzierung des Transports werden noch Gelder benötigt. Sollten Sie Interesse haben sich an diesem Projekt zu beteiligen, wenden Sie sich bitte an die Komturin von Regensburg. Mit einem guten Schluck „Roten“ im Bauch, fand der Abend einen schönen Ausklang. Am nächsten Morgen trafen die restlichen Templer mit ihren Familien ein, während die am Vortag Angereisten noch frühstückten. Reichlich Kaffee und frische Brötchen sorgten für eine gute Grundlage, um den anstehenden, anstrengenden Tag gut zu überstehen. Gemeinsam, im Konvoi fuhren wir dann im Konvoi zur Würzburger Residenz. Die großzügige Bauweise der damaligen Fürstbischöfe erlaubt es den heutigen Stadtvätern, den Parkplatz direkt vor der Residenz anzulegen. Mehr über die Residenz und über Würzburg erfahren sie hier: Würzburg.de, Residenz, Bayerische Schlösser - Residenz. Besser jedoch ist es, selbst nach Würzburg zu fahren und dieses imposante Bauwerk und die noch interessantere Geschichte selbst zu erleben. Auf dem Markt gab es dann eine Würzburger Spezialität: „Die Geknickte“.Dabei handelt es sich um eine Bratwurst, die in der Mitte geknickt, zwischen zwei Semmelhälften gelegt wird. Schmeckt sehr gut. Anschließend fuhren wir mit einem Ausflugsschiff nach Veitshöchheim, jedoch nicht, ohne vorher das Grab von Walther von der Vogelweide zu besuchen. In Veitshöchheim war ein ausgiebiger Spaziergang im Schlosspark, ein Gruppenfoto und lange Gespräche der Zeitvertreib für den Nachmittag. Alle Teilnehmer, vor allem aber die Kinder haben diesen Ausflug sehr genossen. Mehr über den Schlosspark gibt es hier.Der Abend dieses Tages gestaltete sich ähnlich, wie schon der erst e Abend, nur dass wir jetzt noch länger saßen und über die verschiedensten Themen diskutierten. Es ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich Menschen sein können und sich dann doch in einer Organisation zusammenfinden um festzustellen, dass sie viele Gemeinsamkeiten haben. Die Vorräte des bulgarischen Weines wurden an diesem Abend weiter dezimiert.Am Sonntag war der Besuch der Festung Marienberg und des darin befindlichen mainfränkischen Museums ein weiterer Höhepunkt. Ein paar der Teilnehmer des Treffens waren bereits abgereist und haben die tolle Führung durch die Festungsanlage leider verpasst. Allein der Ausblick auf den Main und die Stadt Würzburg sind den „Aufstieg“ wert. Ein letztes gemeinsames Mittagessen und dann machten sich auch die letzten, verbliebenen jungen Templer mit Ihren Familien auf den Nachhauseweg. |
| Last Updated on Wednesday, 06 May 2009 02:40 |







Auf dem Markt gab es dann eine Würzburger Spezialität: „Die Geknickte“.Dabei handelt es sich um eine Bratwurst, die in der Mitte geknickt, zwischen zwei Semmelhälften gelegt wird. Schmeckt sehr gut. Anschließend fuhren wir mit einem Ausflugsschiff nach Veitshöchheim, jedoch nicht, ohne vorher das Grab von Walther von der Vogelweide zu besuchen. In Veitshöchheim war ein ausgiebiger Spaziergang im Schlosspark, ein Gruppenfoto und lange Gespräche der Zeitvertreib für den Nachmittag. Alle Teilnehmer, vor allem aber die Kinder haben diesen Ausflug sehr genossen. Mehr über den Schlosspark gibt es
e Abend, nur dass wir jetzt noch länger saßen und über die verschiedensten Themen diskutierten. Es ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich Menschen sein können und sich dann doch in einer Organisation zusammenfinden um festzustellen, dass sie viele Gemeinsamkeiten haben. Die Vorräte des bulgarischen Weines wurden an diesem Abend weiter dezimiert.